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Moderne Zeiten

„Alles machbar.“ – So beginnt ein Werbeslogan eines Baumarktes. „Alles machbar“ scheint aber auch ein tief verankertes Credo vieler „Experten“ zu sein.

Cyborg3

Wer nicht mitmarschiert, wird diffamiert, denunziert – am besten gleich ganz ausradiert?

Wer nicht mitschreit im Jubelchor, schießt ein Eigentor, bleibt außen vor.

Moderne Zeiten.  Alles machbar …


 

 

Sich beschenken: –  Selber denken!

Alles Gute!

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Zeitgemäß? Notwendig? Entbehrlich?

Wie sehr prägen Umgangsformen unsere Lebenswelt? Sind Manieren/Benehmen/Etikette noch zeitgemäß oder überholte Relikte?

Ein paar Überlegungen dazu:

Was ist das Verbindende zwischen Individuen? Ist es der kleinste gemeinsame Nenner? Können gute Umgangsformen diesen erhöhen? Oder sind sie lediglich eine Formensprache ohne echten Inhalt?

Gutes (den Ausdruck respektvoll halte ich für angebrachter) Benehmen – ein Relikt aus überholten Verhaltensregeln? Bitte, danke, in den Mantel helfen, die Türe aufhalten, den Vortritt lassen, grüßen usw. – alles Kleinigkeiten mit großem Gehalt. Sie erleichtern und erfreuen. Können gute Umgangsformen noch mehr? Ja! Wenn die Form des Umgangs aus tiefstem, ehrlichem Herzen kommt, als Ausdruck der Anerkennung dem Anderen gegenüber, nicht nur dem Mitmenschen, sondern gegenüber allem, was außerhalb (!) der eigenen Person liegt, dann können Umgangsformen Kitt des Kollektiven sein. Die Bewusstheit für die Ganzheitlichkeit des Lebens vorausgesetzt.

„Du und ich. Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“

Mahatma Gandhi

Beitragsbild: pixabay, ramanbansuri „Om Mani Peme Hung“ (buddhistisches Mantra, welches dem Mitgefühl zugeordnet wird)

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Tanz der Endorphine

Locker vom Hocker

Lallen.

Fallen.

Rrrumms.

Oje.

Locker vom Hocker,

tut weh.


So ein Alkoholrausch vernebelt komplett Sinne und Verstand. So ein Machtrausch auch. Ist in vielen Bereichen so, in Beziehungen, der Wirtschaft, der Politik … Vom (hohen) Hocker fallen, kann dann ganz schön wehtun.


Ärzte verschreiben Medikamente, von denen sie wenig wissen, für Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen, für Menschen, von denen sie gar nichts wissen. 

(Voltaire, 1694 – 1778)


Alles Gute! 

Einfach leben. Dankbar sein. Viel lachen.

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1, 2 oder 3?

1, 2 oder 3 – du musst dich entscheiden, was ist schon dabei?

Sich entscheiden. Für etwas. Gegen etwas. Oftmals keine leichte Sache. Da geht es vielen so, wie Karl Valentin es in seinem Bonmot „Können Sie mir sagen, wo ich hin will?“ ausdrückt. Orientierungslosigkeit herrscht. Welchen Weg einschlagen, wenn es mehrere oder gar viele gibt?

Häufig wird die Entscheidung ob der zahlreichen Möglichkeiten vor sich her geschoben, um nur ja nicht die Schlechtere zu wählen, einen Fehler zu machen, die Zukunft zu verbauen. Alle Für und Wider werden abgewogen, der Verstand sagt dies, das Bauchhirn sagt das, was also tun?

Egal, wie die Entscheidung ausfällt, sie birgt immer Möglichkeiten und Überraschungen in sich. Keine Entscheidung zu treffen, ist wie eine Zwangsjacke, die in eine starre Haltung zwingt.

Sich entscheiden, ist der Beginn einer Reise ins Unbekannte, Wandelbare. Mut gehört dazu , Vertrauen und Glück. Mit der Bereitschaft zur Veränderung geht persönliches Wachstum Hand in Hand.

Alles Gute und bis bald,

Beate